Das US-amerikanische Patent- und Markenamt (USPTO) hat gestern zehn Patentanmeldungen veröffentlicht, die im Juni letzten Jahres von der Bank of America eingereicht wurden.

Die Liste der Vorschläge enthält ein "Echtzeitumwandlungssystem", ein "Kryptowährungstransaktions-Zahlungssystem" und ein "Kryptowährungs-verdächtiges-Benutzer-Alarmsystem". Patentanmeldungen für Offline-Speicherung, "Risikoerkennung" und Transaktionsvalidierung wurden unter anderem veröffentlicht.

Bis heute hat die Bank of America 11 Patentanmeldungen im Zusammenhang mit Kryptowährungen eingereicht, was darauf hindeutet, dass das Unternehmen möglicherweise ein vollständig rea- lisiertes Kryptowährungsnetz aufbauen oder zumindest konzeptualisieren möchte. Die heutige Veröffentlichung folgt auf die Veröffentlichung einer Patentanmeldung für ein Kryptowährungs-Überweisungssystem im September.

Die Bank of America gehört zu einer wachsenden Anzahl von Banken, die sich mit der Technologie befassen und potenzielle Anwendungen abwägen - ein Prozess, der sich in der Bandbreite der Anwendungen zeigt. Die Bank ist auch eine von 40 Institutionen, die am Blockchain-Konsortium unter dem Startup R3CEV teilnehmen.

Die Bank of America reagierte nicht sofort auf einen Kommentar.

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Korrektur: Eine frühere Version dieser Geschichte schrieb der Bank of America fälschlicherweise sieben Patentanmeldungen zu. Dieser Artikel wurde aktualisiert.