Ein führender britischer Finanzwächter sagte heute, dass er keine unmittelbaren Pläne habe, seinen Regulierungsansatz angesichts der Blockchain-Einführung zu ändern.

In einem neuen Diskussionspapier bittet die Financial Conduct Authority (FCA) um Kommentare von Interessenvertretern und Beobachtern der Branche, um "zu untersuchen, wo das Risiko- und Chancengleichgewicht in Bezug auf [Distributed Ledger Technology] liegen kann".

Die Agentur - die eine sogenannte regulatorische "Sandbox" betreibt, die eine Reihe von Unternehmen umfasst, die mit der Technologie arbeiten - sagte in der Zeitung:

"In diesem Stadium sehen wir keine Notwendigkeit, Änderungen zu berücksichtigen Unser regulatorischer Rahmen für DLT-Lösungen soll implementiert werden, statt dessen wollen wir neue Geschäftsmodelle erforschen und ihre potenziellen Risiken und Chancen im Rahmen unserer gesetzlichen Rahmenbedingungen untersuchen. "

An anderer Stelle in der Zeitung sagte die FCA, dass sie dies wolle eine "neutrale" Haltung in Bezug auf die Technologie einzunehmen, um die Unternehmen zu überwachen, die sie stattdessen nutzen. Anfang letzten Jahres sagte ein FCA-Beamter, dass die Agentur dem Ökosystem von Entwicklern und Unternehmen, die mit Blockchain "Space" arbeiten, die frühen Entwicklungsstadien nennen wollte.

Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass die FCA nach einer Überarbeitung suchen könnte, um den Markt im Hinblick auf eine mögliche künftige Einführung zu regulieren. Diese Arbeit könnte auch durch die internationale Regelungsarbeit zwischen der FCA und anderen Organisationen dieser Art beeinflusst werden.

Das vollständige Diskussionspapier finden Sie im Folgenden:

Diskussionspapier zur Distributed-Ledger-Technologie von CoinDesk auf Scribd

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