SBI Ripple Asia wird Berichten zufolge mit der Prüfung eines Fonds beginnen -Transfer-System mit digitaler Ledger-Technologie (DLT) zwischen japanischen und südkoreanischen Banken bis Ende 2017.

Das Unternehmen - ein Joint Venture zwischen dem in Tokio ansässigen Finanzdienstleistungsunternehmen SBI und dem DLT-Payment-Startup Ripple - hat bereits ein Konsortium geleitet der Banken eine Pilot-Implementierung mit Ripple-Technologie in Japan zu Beginn des Jahres abzuschließen. Laut lokalen Medien wird SBI Ripple Asia nun zusammen mit dem Blockchain- und AI-Lösungsanbieter DAYLI Intelligence für die Erweiterung des Programms nach Südkorea arbeiten.

SBI Ripple Asia wurde Anfang 2016 gegründet, um den Einsatz von Ripple-Produkten und -Dienstleistungen in asiatischen Märkten zu verstärken, wie All4bitcoin bereits berichtet hat.

Das Unternehmen plant außerdem ein Programm, das ab Oktober die Ingenieure von rund 20 Unternehmen in Blockchain- und Kryptowährungstechnologien schulen soll. Zu den beteiligten Unternehmen gehören das Nomura Research Institute, Toppan Printing und NEC.

Offenlegung: All4bitcoin ist eine Tochtergesellschaft der Digital Currency Group, an der Ripple beteiligt ist.

Koreanisches Münzbild über Shutterstock