Berichten zufolge hat eine südkoreanische Anwaltskanzlei einen Verfassungsbeschwerdeantrag gegen die bevorstehenden Regelungen gestellt, die den digitalen Devisenhandel einschränken.

Die Anwaltskanzlei Anguk in Seoul hat die Beschwerde am Samstag über das Online-Beschwerdesystem des Verfassungsgerichtshofs eingereicht und erklärt, dass die neuen Bestimmungen der Regierung zum digitalen Devisenhandel ohne gesetzliche Grundlage eine Verletzung der Eigentumsrechte darstellen.

Das Unternehmen behauptete in seinem Aufruf, dass digitale Währungen wie Bitcoin "kein gesetzliches Zahlungsmittel" seien, sondern eher Eigentum seien, das über legale Währungen oder Waren mit wirtschaftlichem Wert eingetauscht werden könne, heißt es in einem Bericht der Korea Times.

Nach einer Aussage von Anguk:

"Die Regulierung der Regierung entwertet virtuelle Währungen, indem sie den Handel sehr erschwert. Dies ist also eine Verletzung der Eigentumsrechte der Menschen durch die ungesetzlichen Maßnahmen der Regierung."

Die Anwaltskanzlei Englisch: www.germnews.de/archive/dn/1995/02/16.html Der Bericht verfasst auch eine Reihe von Folgeanfechtungen, die von digitalen Devisengeschaeften und Investoren eingereicht wurden.

Die südkoreanische Regierung gab am 28. Dezember bekannt, dass sie den Austausch von Inlands-Kryptowährungsbörsen verbieten würde, um es Nutzern zu ermöglichen, Transaktionen über anonyme Konten durchzuführen, wie lokale Nachrichtenquellen zu dieser Zeit berichteten. Exchange-Benutzer müssen stattdessen ein Bankkonto mit identifizierenden Informationen verbinden, um Geld einzahlen oder abheben zu können.

Weitere Aspekte der neuen Regeln sind die Stärkung der Regeln zur Bekämpfung der Geldwäsche sowie das Verbot der Ausgabe neuer anonymer virtueller Konten. Die Vorschläge können sogar den Abschluss von Kryptowährungsbörsen innerhalb des Landes beinhalten.

Jeong Hee-chan, ein Rechtsanwalt bei Anguk, argumentierte, dass alle Vorschriften nach der Umsetzung entsprechender Gesetze erlassen werden sollten: "Die Petition ist auch eine Bitte an die Regierung, die Eigentumsrechte der Menschen zu respektieren und nach einem sozialen Konsens Regeln einzuführen gemacht. "

Wie gestern berichtet, soll das Reglement bereits am 20. Januar eingeführt werden.

Law Image über Shutterstock