Fidelity hat eine prominente Forschungsarbeit zu den Themen Kryptowährungen und Blockchain vorangetrieben.

Wie von Reuters berichtet, ist Fidelity der erste Vermögensverwalter der Initiative für CryptoCurrencies and Contracts (IC3), die vor einigen Jahren mit Mitteln der US National Science Foundation gestartet wurde. Fidelity Labs, der technologieorientierte Zweig des Unternehmens, wird dem Team der Cornell University, der University of California in Berkeley, IBM Corp und Intel Corp. beitreten.

Hadley Stern, Senior Vice President für Fidelity Labs, erklärte gegenüber Reuters : "Was IC3 bringt, ist das akademische Erbe der Informatik, das uns helfen kann, zu erforschen, wie diese Technologie angewendet werden kann."

Fidelitys Einstieg in das IC3-Projekt folgt Jahren des wachsenden Interesses sowohl an Bitcoin- als auch an Blockchain-Fronten.

Im Februar reichte das Unternehmen einen Patentantrag ein, in dem die sogenannte "SOCOACT" -Technologie vorgestellt wurde, die unter anderem für Blockchain-basierte Wahlen genutzt werden könnte.

Fidelity begann Ende 2015, Bitcoin über seinen wohltätigen Arm zu akzeptieren, was im vergangenen Jahr 7 Millionen Dollar einbrachte.

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