Bermuda plant, sein Eigentumsurkunden-System zur Blockchain zu migrieren, sagte sein Premier heute.

Wie Premier David Burt in der Royal Gazette zitierte, bemerkte er bei einem Auftritt beim Weltwirtschaftsforum in Davos, dass das Land sich von seinem "Old School" -System zur Erfassung von Tatdaten abwenden wolle.

Die Royal Gazette zitierte Burt mit den Worten:

"Bermuda hat ein urkundliches Eigentumssystem auf der Grundlage einer alten Schule. Wir werden unser Register auf die Blockchain übertragen. Offensichtlich muss es transparent sein, damit die Leute wissen, was ist Dort und sicher sein, und auf diese Weise wissen wir, wem zu welchem ​​Zeitpunkt was gehört. "

Burt soll gemerkt haben, dass einige Segmente des Bermudas Geschäfts-Ökosystems - nämlich die Anwaltschaft - den Umzug nicht voll unterstützen. Nach Ansicht des Premierministers heißt es: "Es geht darum, innerhalb unserer Wirtschaft mehr Effizienz zu erzielen."

Die Entwicklung spiegelt Bermudas fortgesetzte Beschäftigung mit der Blockchain und den Kryptowährungen wider.

Im November richtete das britische Überseegebiet eine Task Force ein, die sowohl ein angemessenes Regelungsumfeld schaffen als auch den Handel mit diesen Technologien in der Hoffnung unterstützen sollte, neue Industrie und Arbeitsplätze anzuziehen. Die Regierung arbeitet auch mit Organisationen wie der Ambika Group und der Bermuda Business Development Agency zusammen, um mögliche Einsatzmöglichkeiten der Technologie zu ermitteln.

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