Das japanische Unternehmen für digitale Dienstleistungen GMO hat zusätzliche Pläne für seine anstehende Kryptowährungs-Mine und das $ 90 Millionen Budget, das es unterstützt, veröffentlicht.

Laut TechWave hat das Unternehmen am Mittwoch nach der Bekanntgabe letzte Woche eine Präsentation über den Plan gehalten. GMO, das in den 1990er Jahren gegründet wurde und bereits einen eigenen Kryptowährungsaustausch betreibt, sagte, es werde in der ersten Hälfte des Jahres 2018 mit dem Bergbau beginnen - einem energieintensiven Prozess, durch den neue Transaktionen zu einer Blockchain hinzugefügt werden.

GMO-Vertreter sagten, dass sie einen neuen 7-nm-Halbleiterchip bis zum Frühling testen würden. Laut der Demo hat GMO bereits 3 Millionen US-Dollar von erwarteten 10 Milliarden Yen (im Wert von ungefähr 90 Millionen US-Dollar) ausgegeben. Diese Anfangsfinanzierung wurde ausgegeben, um die Chipentwicklung sowie die Arbeit an der Anlage selbst in Gang zu setzen, heißt es in dem Bericht.

GVO-Vertreter haben das Rechenzentrum, das in Nordeuropa gebaut wird, in der vergangenen Woche angekündigt. Dies war das erste Mal, dass ein großes Internetunternehmen in den Markt für Kryptowährungs-Minen aufgesprungen ist.

Laut GMO-Präsident Masatoshi Kumagai:

"Neben dem Abbau in unserem Unternehmen planen wir auch den Bergbau-Vorstand mit dem 'Cloud Mining Center' zu verkaufen, damit jeder am Bergbau teilnehmen kann."

GVO ist nicht die einzige Firma, die sich mit Kryptowährungs-Mining beschäftigt. Der japanische E-Commerce-Riese DMM kündigte an, sich ebenfalls in das Geschäft einzubringen. Sie planen, mit dem Testen im Oktober zu beginnen, und können Ende 2017 die volle Produktion aufnehmen.

Anmerkung des Redakteurs: Die Aussagen in diesem Artikel wurden aus dem Japanischen übersetzt.

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